Christina Vaccaro, in der Schweiz geboren und in Vorarlberg (Österreich) aufgewachsen, hat sich nach ihrem internationalen Studium der Kulturpflanzenwissenschaften selbstständig gemacht und im Herbst 2016 begonnen, als freie Journalistin zu arbeiten. Seit Dezember 2017 ist sie überdies bei der marie – Die Vorarlberger Straßenzeitung angestellt. Vaccaro vereint analytisches Denken mit philosophischer Herzlichkeit. Fachtexte bearbeitet sie genauso wie persönliche Geschichten.

„Die ganze Kunst der Sprache besteht darin, verstanden zu werden.“ – Konfuzius

Ein Schwerpunkt ihrer journalistischen Arbeit liegt auf Porträts: Sie schreibt über Menschen und ihre Hürden, die schwierigen Momente auf deren Weg und die Freuden, die sie immer wieder zum Weitergehen motiviert haben.

Fachlich ist die studierte Biologin und Kulturpflanzenwissenschaftlerin im Themenbereich Biodiversität, Natur-, Pflanzen- und Artenschutz sowie in der Alpenökologie beheimatet. Ihre grüne Ader hat sich seit Kindesbeinen im Interesse für ökologisch-nachhaltige Lebensstile geäußert.

Vaccaro versteht sich als Sprachrohr für all jene Stimmen und Botschaften, die in der modernen Medienwelt oft untergehen. Als «gatekeeper» nimmt sie die Verantwortung ihres Berufs sehr ernst und ist um die Einhaltung des Pressekodex bemüht.